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5 Punkte, um Pflegeimmobilien erfolgreich zu revitalisieren

Foto: AdobeStock - kokliang1981

Im Vorfeld einer Sanierungsmaßnahme sollte geprüft werden, ob alternative Neubauflächen zur Verfügung stehen

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Diese Information wird Ihnen in Zusammenarbeit mit der Firma DAL Deutsche Anlagen-Leasing GmbH & Co. KG zur Verfügung gestellt


Um die steigende Nachfrage an Pflegeimmobilien zu decken, wird neben Neubauprojekten vor allem die Bestandssanierung immer wichtiger. Doch wie lassen sich Potenziale optimal nutzen und teure Fehler vermeiden? Damit eine Revitalisierung von Pflegeimmobilien erfolgreich verläuft, gilt es folgende 5 Punkte zu beachten.

Punkt 1: Ganz zu Beginn klare Projektziele definieren

Egal, ob es um einen Neubau oder eine Sanierung geht: Am Anfang einer erfolgreichen Projektentwicklung steht immer die möglichst klare Definition der Ziele in Form einer sorgfältigen Bedarfsplanung gemäß DIN 18025. Dazu zählt die präzise Definition des gewünschten Pflege- und Wohnkonzeptes, die für Planer und Behörden essenziell ist.

Um die Kosten möglichst realistisch einzuschätzen, ist die frühe Bestimmung des Finanzierungs- und Terminrahmens unerlässlich. Dazu gehört, den genauen Anforderungsstandard an Technik, Optik, Außenanlagen, Energie sowie an die Sicherheitskonzeption festzulegen. Auch die wichtigsten logistischen Prozesse sollten präzise definiert werden, wie etwa barrierefreie Zugänge, effiziente Personalwege oder übersichtliche Eingangsbereiche.

Punkt 2: Fundiert entscheiden – Abriss, Neubau oder Renovierung?

Wichtig für die Entscheidung zwischen Abriss, Neubau und Sanierung ist das Ausloten möglicher Bewirtschaftungsperspektiven. Hilfreich können Machbarkeitsstudien sein, die verschiedene Nutzungskonzepte auf ihre Plausibilität hin untersuchen.

Je ungenutzter Gebäude sind, umso effizienter können diese umgebaut werden. Pflegeheime im bewohnten Zustand zu modernisieren, stellt die Bauherren vor Herausforderungen. Deswegen sollte im Vorfeld geprüft werden, ob auf dem Grundstück alternative Neubauflächen zur Verfügung stehen. Eventuell lassen sich Mieter auch während der Sanierung vorübergehend in Gebäuden oder Wohnungen in der Nachbarschaft einquartieren.

Punkt 3: Flächen, Kosten und Genehmigungsfähigkeit sicher abklären

Für die Ermittlung von zuverlässigen Daten zu Kosten sollte eine Vorplanung bei einem Planungsbüro beauftragt werden, das geltendes Landesbaurecht berücksichtigt. Zu beachten ist, dass vorbeugender Brandschutz bei Seniorenprojekten höchste Priorität hat. Zudem sollten frühzeitig Gespräche mit der regionalen Heimaufsicht über die Zulässigkeit der Betriebskonzeption geführt werden.

Punkt 4: Das richtige Team stufenweise beauftragen

Eine gute Projektsteuerung ist wichtig, um Prozesse, Themen und Konflikte frühzeitig zu lenken und zu lösen. Bei Planungen gibt es unterschiedliche Konstellationen: das klassische Planungsteam mit separaten Planungsverträgen, den Generalplaner mit einem hauptverantwortlichen Ansprechpartner oder eine Generalübernehmerfirma mit Planung und Bauen aus einer Hand. Dabei sollten die Planer immer stufenweise beauftragt werden. Der Einsatz einer externen Projekt-/Baumanagementgesellschaft kann helfen, eigene Ressourcen zu schonen und seine Interessen gegenüber den Beteiligten vertreten zu lassen.

Punkt 5: Ergebnisse sauber dokumentieren und abgleichen

Wichtig ist auch die sorgfältige Dokumentation der Ergebnisse jeder Planungsetappe. Anhand von Checklisten müssen die Unterlagen auf Vollständigkeit überprüft werden, die unbedingt auch digital als PDF vorliegen müssen.

Wer bei der Planung alle fünf Punkte berücksichtigt, kann seine Chancen auf eine erfolgreiche und reibungslose Sanierung von Pflegeimmobilien erheblich steigern.

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