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Pflegeimmobilien

In den Städten wird es eng

07.08.2019
Terranus-Geschäftsführer Markus Bienentreu: "Die Auslastung in München liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt." Foto: Terranus

Terranus-Geschäftsführer Markus Bienentreu: "Die Auslastung in München liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt." Foto: Terranus

Verfügbare Grundstücke für Neubauprojekte sind knapp. Besonders in Großstädten ist die Versorgungssituation häufig angespannt. Vor allem in München drohen Versorgungs­lücken.

Weil die Zahlen der offiziellen Pflegestatistik die Versorgungssituation auf lokaler Ebene nicht adäquat abbilden, hat die Pflegeimmobilien-Beratung Terranus einen Bedarfskompass für deutsche Städte entwickelt. Der ermittelt auf Grundlage detaillierter Daten zur demografischen Bevölkerungsentwicklung, dem stationären Pflegeangebot sowie zu Versorgungsgrad und Kaufkraft den zu erwartenden Bedarf an zusätzlichen Plätzen. Sukzessive sollen die zehn größten Städte Deutschlands abgebildet werden.

Im März wurden die Ergebnisse für Hamburg und Berlin veröffentlicht. Zuletzt sind die Zahlen für München erschienen. "Die Auslastung in München liegt mit 95,4 Prozent deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 92,4 Prozent", sagt Terranus-Geschäftsführer Markus Bienentreu im Interview mit CARE Invest. Rechne man noch die Betten hinzu, die aufgrund des akuten Personalmangels nicht belegbar sind, ergäbe sich sogar eine Auslastungsquote von mehr als 97 Prozent. Bienentreu weiter: "Die Situation wird sich in den nächsten 20 Jahren massiv zuspitzen. Die Münchener Pflegeheime sind voll ausgelastet, die Bevölkerung wächst und die hohen Grundstückspreise bremsen den dringend erforderlichen Zubau. Das ist schon eine sehr ernste Situation."

 Das vollständige Interview mit Terranus-Geschäftsführer Markus Bienentreu sowie Auswertungen zu Berlin und Hamburg finden Abonnenten im digitalen Angebot der CARE Invest.

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