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11. Jun 2021 | Unternehmen

Karin-Pfister-Stiftung erfüllt Lebenswünsche

Die Stiftung der Unternehmensgruppe Benevit widmet sich ausgewählten Projekten in der Altenhilfe.

Kaspar Pfister, Gründer und Inhaber der Benevit Gruppe
Kaspar Pfister führt mit der Karin-Pfister-Stiftung den Wunsch seiner Frau fort, sich um Belange von Hilfsbedürftigen zu kümmern.
Foto: Benevit

Die gemeinnützige Benevit Stiftung wird künftig den Namen Karin-Pfister-Stiftung tragen, teilt Benevit Geschäftsführer und Stiftungsvorsitzender Kaspar Pfister mit. Die Umbenennung erfolgt zu Ehren seiner im Februar dieses Jahres völlig unerwartet verstorbenen Ehefrau.

Seit der Gründung der Unternehmensgruppe war Karin Pfister an der Seite ihres Mannes für die Einrichtung der Benevit-Pflegehäuser zuständig. Das wohnliche Ambiente und der heimelige Charakter, der die Benevit-Einrichtungen so einzigartig macht, sind ihre liebevolle Handschrift. Die Gartenanlagen zeugen ebenso von ihrem Gespür für Harmonie und Gestaltung.

"Die Stiftung steht für all das, was meiner Frau wichtig war. Hilfsbereitschaft, Förderung und der Einsatz für andere. Meine Kinder und ich wollen ihr ein ehrendes Andenken bewahren", sagt Pfister, der die Entscheidung zusammen mit den beiden Töchtern und dem Sohn getroffen hat.

Pfister gründete 2014 die Stiftung, die vor allem auf die Förderung in der Altenhilfe ausgerichtet ist. Eine Besonderheit ist die Erfüllung von Lebenswünschen.

Einmal im Leben eine Prinzessin sein, kilometerweit getrennte Zwillingsschwestern wieder zusammenbringen, eine Spritztour mit einem Mustang Cabrio oder ein Gleitschirmflug – diese und viele weitere Wünsche wurden den Bewohnern und Bewohnerinnen der Benevit Häuser ermöglicht. 

Die Stiftung hat bisher vielfältige Maßnahmen unterstützt, zuletzt die Anschaffung von Telemedizin Geräten. "Die Zuneigung, die unsere Mutter gegenüber pflegebedürftigen Menschen empfunden hat, ist für uns alle Vorbild. Mit der Umbenennung der Stiftung wollen wir stets an ihr warmherziges Wesen erinnern", sagt Tochter Claudia Kanz.

Die Umbenennung der Stiftung soll noch in diesem Monat ihre rechtskräftige Anerkennung der Stiftungsbehörde ansässig am Regierungspräsidium Tübingen finden.

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