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28. Feb 2022 | Unternehmen

Korian: Personalkostenanteil gestiegen

Der europäische Betreiber hat 2021 fast 59 Prozent seines Umsatzes für das Personal ausgegeben. Noch 2016 lag der Anteil bei 52 Prozent, so das französische Unternehmen.

Sophie Boissar Korian Frankreich CEO
Für 2022 erwartet Sophie Boissard, Korian CEO, ein Umsatzplus von vier Prozent.
Foto: Manuelle Tousssaint

Der französische Pflegekonzern Korian hat seinen Jahresbericht 2021 veröffentlicht.

Das Geschäftsvolumen ist demnach  im abgelaufenen Geschäftsjahr um 11,3 Prozent auf 4,31 Milliarden Euro angewachsen.

Davon entfielen 5,9 Prozent auf organisches Wachstum. "Normalisierung nach der Pandemie" nennt Sophie Boissard, CEO von Korian,  als Grund.

Das Nettoergebnis ist – laut Unternehmensangaben – dagegen gegenüber 2019 weiter geschrumpft und betrug 117, 3 Millionen Euro. Für 2022 erwartet Korian ein Umsatzwachstum in Höhe von vier Prozent.

Gestiegen ist auch die Betriebstreue des Korian-Personals. Im Schnitt ist jeder Mitarbeiter 7,4 Jahre im Unternehmen, das ist ein halbes Jahr länger als 2020.

"Ich möchte das Engagement und die Professionalität unserer Mitarbeiter in ganz Europa ausdrücklich loben", erklärt Boissard. Dadurch sei es gelungen, die ESG-Standards durch Aus- und Fortbildung weiter anzuheben.

 

 

Der digitale Reifegrad der deutschen Pflegebranche 2021

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Der digitale Reifegrad der deutschen Pflegebranche

Die deutsche Pflegebranche zählt zu den Wirtschaftszweigen mit dem höchsten digitalen Nachholbedarf in Deutschland. Hier hat die Corona-Pandemie zu einem deutlichen Digitalisierungsschub geführt. Doch wie ist es jetzt neben der personellen um die technische Ausstattung in der stationären und ambulanten Pflege bestellt? Wie sind Mitarbeiter zu unterstützen und zu entlasten? Wo helfen neue Technologien, Prozesse zu vereinfachen? Antworten auf diese Fragen gibt die zweite Studie "Der digitale Reifegrad der deutschen Pflegebranche 2021". Die aktuelle Ausgabe erlaubt erstmals einen direkten Vergleich mit den Ergebnissen der Erstbefragung aus dem Vorjahr. Sie basiert auf einer repräsentativen Befragung von Fach- und Führungskräften sowie IT-Experten aus der Sozialwirtschaft. Nutzen Sie die Erkenntnisse dieser repräsentativen Studie, um bestens informiert den Wandel in Ihrer Einrichtung zu gestalten. Prüfen Sie, wo Ihre Einrichtung im Vergleich zu anderen steht. Sie erfahren, · wie die Digitalisierung in der Pflege voranschreitet, · welche digitalen Lösungen bereits im Einsatz sind, · welche Medien-Ausstattung vorhanden bzw. geplant ist, · wie Fachkräfte die Digitalisierung im Pflegebereich beurteilen, · welchen Nutzen digitale Lösungen für die Verwaltung bringen, · wie Sie die Digitalisierungsförderung nach dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz nutzen. Die unverzichtbare Diskussions- und Planungsgrundlage für Führungskräfte auf Träger- oder Einrichtungsebene. Die Argumentationshilfe für Anbieter digitaler Technologien.

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