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14. Apr 2021 | Politik

Zuwachs für Digitalisierungs-Allianz

Der VDAB will gemeinsam mit anderen Verbänden die Digitalisierung in der Pflege auf eine breitere Basis stellen.
Thomas Knieling, Bundesgeschäftsführer des Verbands Deutscher Alten- und Behindertenhilfe (VDAB)
VDAB-Bundesgeschäftsführer Thomas Knieling: "Wenn digitale Innovationen künftig pflegebedürftige Personen, Pflegefachkräfte und Angehörige unterstützen und entlasten sollen, bedarf es transparenter Prozesse und fairer Konzepte."
Foto: VDAB

Die Anfang Februar 2021 gegründete Allianz für Digitale Pflegeanwendungen (SVDiPA) hat einen neuen Unterstützer: den Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe (VDAB) e. V. Damit gewinnt der Verbund aus Verbänden von Herstellern, Betreuungsdiensten, Angehörigenvereinigungen und Pflegeeinrichtungen einen weiteren Partner aus der Sozialwirtschaft.

„Der VDAB unterstützt die Allianz für Digitale Pflegeanwendungen, um die Digitalisierung in der Pflege auf eine breitere Basis zu stellen“ sagt VDAB-Bundesgeschäftsführer Thomas Knieling. Denn der Umgang mit den technischen Entwicklungen sei derzeit so zersplittert, wie das Gesundheitswesen selbst. „Soll Digitalisierung ihre volle Wirkung zugunsten von Pflegebedürftigen und Pflegenden entfalten, so muss sie ein Gemeinschaftsprojekt aller Akteure im Gesundheitswesen werden“, so Knieling weiter. Dabei sei besonders der Mittelstand mit einzubeziehen.

Hintergrund: Dem VDAB sind 1.600 Mitgliedsunternehmen jeder Größenordnung angeschlossen. Die SVDiPA-Allianz positioniert sich als politischer beratender Ansprechpartner für den organisatorischen Aufbau eines DiPA-Registers, zur Festlegung technischer Spezifikationen sowie für die notwendige begleitende pflegerische Betreuung für digitale Pflegeanwendungen nach §78a DVPMG. Die Koordination der Allianz liegt beim Digitalverband Finsoz mit Sitz in Berlin.

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