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23. Jul 2021 | Unternehmen

Digitale Innovationen konsequent fördern

Der Verband der E-Health-Unternehmen hat Impulse an die künftige Bundesregierung formuliert, die es braucht, um die Weichen für eine digital unterstützte Gesundheitsversorgung zu stellen.

Anne Sophie Geier SVGDV
Anne Sophie Geier, Geschäftsführerin des SVDGV, fordert die stärkere Berücksichtigung von Start-ups bei öffentlichen Ausschreibungen.
Foto: SVDGV

In einem 19 Punkte umfassenden Papier hat der Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung (SVDGV) seine Anforderungen an eine effektive Umsetzung der digitalen Transformation des Pflege- und Gesundheitswesens formuliert. Adressat: die künftige Bundesregierung.

"Ein modernes, zukunftsfähiges Gesundheitswesen erreichen wir nicht, wenn wir bisherige Prozesse einfach aus dem Analogen ins Digitale übertragen", so Anne Sophie Geier, Geschäftsführerin des SVDGV

"Vielmehr benötigen wir jetzt strukturelle Rahmenbedingungen, die neue Ansätze gezielt fördern und gleichzeitig bestehende digitale Lösungen breit in der Versorgung verankern. Dies ist unserer Ansicht nach eine entscheidende Aufgabe der künftigen Bundesregierung", erklärt Geier.

Unter anderem wird gefordert, dass die Digitalisierung integraler Bestandteil der medizinischen und pflegerischen Ausbildung werden muss.

Als weiteren wichtigen Aspekt sieht der Verband die Notwendigkeit, junge Unternehmen und Start-ups bei öffentlichen Ausschreibungen und Vergaben künftig stärker zu berücksichtigen. Dazu brauche es einfachere Vergabeverfahren und eine übersichtliche Bündelung von Ausschreibungen auf einer gemeinsamen Plattform.

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