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21. Jan 2021 | Politik

Schnelltests: DRK schult 14.000 Helfer

Die Freiwilligen sollen Pflegeeinrichtungen bei der Umsetzung der Teststrategie unterstützen.
DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt
DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt : "Wir hoffen sehr, dass durch den Einsatz der Bundeswehr und der Freiwilligen das Pflegepersonal entlastet werden kann."
Foto: Henning Schacht

Das Deutsche Rote Kreuz will insgesamt 14.000 Laien für die Abnahme von Corona-Schnelltests schulen. Damit wolle die Hilfseinrichtung die Bundesregierung bei den Schnelltests in Pflegeeinrichtungen unterstützen, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Nach Absprache mit der Bundesregierung werde das DRK vor Ort die Schulung von rund 7.000 Bundeswehr-Angehörigen sowie 7.000 Freiwilligen übernehmen, die die Soldaten nach drei Wochen bei ihrem Einsatz in den Pflegeeinrichtungen ablösen sollten.

Das DRK stelle aus eigenen Beständen die Schutzausrüstung für diese Einsätze zur Verfügung, betonte Hasselfeldt. "Wir hoffen sehr, dass durch den Einsatz der Bundeswehr und der Freiwilligen das Pflegepersonal in den Einrichtungen, das bisher in erster Linie die Schnelltests für Bewohner und Angehörige vornimmt, entlastet werden kann", sagte sie. Es müsse alles getan werden, damit die Ausbreitung der Covid-Pandemie in Pflegeheimen eingedämmt und das Leben von Bewohnern und Personal geschützt werden könne. (epd)


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