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28. Okt 2021 | Unternehmen

AOK testet Sturz-App von Lindera

Gemeinsam mit Charité-Universitätsmedizin und der AOK Baden-Württemberg wurde in die APP in 16 Pflegeeinrichtungen evaluiert.
Lindera-Gründerin Diana Heinrichs
Lindera-Gründerin Diana Heinrichs: „Die Zahlen zeigen uns, wieviel Potential für künstliche Intelligenz und andere Big Data-Lösungen im Gesundheitswesen liegt.“
Foto: Lindera

In Zusammenarbeit mit der AOK Baden-Württemberg ist die Sturz-App App von Lindera über einen Zeitraum von 20 Monaten (September 2019 bis Mai 2021) in 16 stationären Pflegeeinrichtungen des Bundeslands getestet worden. Das teilte das Unternehmen jetzt mit. 566 Mobilitätsanalysen wurden mit App in dem Projekts durchgeführt. Anschließend folgte eine Auswertung durch die Charité-Universitätsmedizin in Berlin.

Das Ergebnis: Der Sturzgrad reduzierte sich nach Angaben von Lindera um 17,8 Prozent von Erst- zu Folgeanalyse. Auch die Anzahl der Stürze mit Verletzungsfolge oder anschließenden Krankenhausaufenthalten verringerte sich. Die Ganggeschwindigkeit verbesserte sich um 16 Prozent von Erst- zu Folgeanalyse und auch die Sturzangst und die damit einhergehende psychische Belastung verringerte sich danach um 38 Prozent.

„Diese Zahlen zeigen uns, wieviel Potential für künstliche Intelligenz und andere Big Data-Lösungen im Gesundheitswesen liegt“, sagt Diana Heinrichs, CEO und Co-Founder von Lindera. „Zum einen für die direkte Verbesserung der Lebensqualität, zum anderen aber auch für eine Produktivitätssteigerung und Optimierung der Situation für Fach- und Pflegekräfte in Pflegeeinrichtungen oder im Krankenhaus.“

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