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29. Okt 2021 | Politik

Baden-Württemberg gründet Quartiersakademie

Das Gesundheitsministerium des Landes will damit den Aufbau alters- und generationengerechter Quartiere fördern.

Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha
Minister Manne Lucha: „Quartiersentwicklung geht nur gemeinsam.“
Foto: Sozialministerium BW

Das baden-württembergische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration hat unter dem Dach der Landesstrategie "Quartier 2030 – Gemeinsam Gestalten" eine Quartiersakademie ins Leben gerufen.

Die Akademie ist eine Anlaufstelle für Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen, Initiativen, Verbänden sowie Städten und Gemeinden. Das Sozialministerium bezuschusst die Teilnahme an den Seminaren sowohl für bürgerschaftlich engagierte Bürgerinnen und Bürger als auch für Hauptamtliche.

"Quartiersentwicklung geht nur gemeinsam", erklärt Gesundheits- und Sozialminister Manne Lucha.

"Mit der neuen Quartiersakademie wollen wir alle Interessierten und Institutionen dabei unterstützen, die eigenen Kompetenzen weiterzuentwickeln, um sie vor Ort in ihrem Quartier einzubringen", so Lucha weiter.

Das Gesundheitsministerium finanziert die neue Quartiersakademie. Sie ist beim Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) angesiedelt.

Hintergrund: Eine Lenkungsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Wissenschaft, den kommunalen Landesverbänden, der Liga der freien Wohlfahrtspflege und Fortbildungsträgern begleitet die Quartiersakademie.

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) hat das Fortbildungskonzepts entwickelt und begleitet dessen Umsetzung.

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