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16. Feb 2021 | Unternehmen

4.500 Helfer für Corona-Tests vermittelt

Bei der Bundesagentur für Arbeit haben sich bundesweit tausende Menschen gemeldet, um das Personal zu unterstützen.
Zentrale der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg
Die Bundesagentur für Arbeit hatte im Januar eine Hotline zur Unterstützung der Pflege eingerichtet.
Foto: Bundesagentur für Arbeit

Rund 4.500 Bewerber als Helfer für Corona-Tests in Alten- und Pflegeeinrichtungen hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) bislang vermittelt. Wie hoch der Bedarf in den Kommunen genau ist, könne die Agentur nicht sagen, sagte eine Sprecherin dem Evangelischen Pressedienst (epd) auf Anfrage. Die Kommunen meldeten der BA nur einen grundsätzlichen Bedarf, der aber nicht weiter quantifiziert werde.

Mit den zusätzlichen Helfern sollen Personal und Besucher getestet werden, um Besuche zu ermöglichen und Infektionen vorzubeugen.

Die Bundesagentur hatte den Aufruf im Januar gestartet und eine Hotline und eine Internetseite eingerichtet, um freiwillige Helferinnen und Helfer für die Schnelltests in den Heimen zu gewinnen. Die Behörde gibt die Daten an die Kommunen weiter, die den Einsatz der Helfer vor Ort koordinieren. Die Helfer erhalten 20 Euro pro Stunde.

Für die Unterstützungen bei den Tests von Personal und Besuchern, die Ansteckungen in Pflegeheimen verhindern sollen, waren zunächst vor allem Bundeswehrsoldaten im Einsatz. Laut Verteidigungsministerium sind in Alten- und Pflegeheimen 3.650 Soldatinnen und Soldaten für Testungen eingeteilt, weitere 1.100 für andere Aufgaben. Nach den Plänen der Bundesregierung sollen die Bundeswehrangehörigen Schritt für Schritt durch die Freiwilligen ersetzt werden. (epd)

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