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23. Feb 2021 | Unternehmen

Hemsö legt Jahresbericht 2020 vor

Das schwedische Immobilienunternehmen zeigt sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres.

Nils Styf Hemsö
Hemsö CEO Nils Styf: „Wir sind der viertgrößte Eigentümer von Pflegeeinrichtungen in Deutschland.“
Foto: Hemsö

Trotz der Pandemie blickt Hemsö auf das – nach eigenen Angaben – erfolgreichste Geschäftsjahr zurück. "Der Gewinn aus der Immobilienverwaltung stieg auf 179 Millionen Euro", so CEO Nils Styf. Das entspricht einer Steigerung von rund drei Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Auch die Emission einer 500 Millionen Euro Anleihe trägt zum Erfolg des Unternehmens bei. Im Laufe des Jahres beliefen sich die Mieteinnahmen des Unternehmens auf 324,3 Millionen Euro (Vorjahr 300,3).

Der Gesamtwert aller verwalteten Immobilien beträgt rund 6,2 Milliarden Euro (Vorjahr 5,5). Als Gesamtgewinn nach Steuern erzielten die Schweden rund 330,5 Millionen Euro. Das entspricht einer Steigerung von 22 Millionen Euro.

Hemsö ist neben Schweden auf dem deutschen und finnischen Markt aktiv und streut sein Immobilienportfolio sehr breit. Zu den verwalteten Immobilien gehören unter anderem Schulen, Justizeinrichtungen sowie Healthcare- und Pflegeeinrichtungen.

16 Prozent des Portfolios befinden sich in Deutschland. Die Mieteinnahmen dort stiegen gegenüber dem Vorjahr um rund 8,3 Prozent.

Hintergrund: Durch den Ankauf eines Immobilien-Portfolios von zehn Pflegeheimen Ende 2020 konnte Hemsö Deutschland den Marktwert seiner Immobilien auf rund 1,1 Milliarden Euro steigern.

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