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Kursstart: 08. November 2021 | Deutschlandweit

Fernlehrgang Digitalisierungslotse:in Altenhilfe

VOM BEST PRACTICE ZUM KONZEPTBAUKASTEN

 

Digitalisierung – ein Begriff buchstäblich in aller Munde. Möglichkeiten und Ansätze für Digitalisierungsstrategien in Altenpflege-Einrichtungen sind vielfältig, die möglichen technischen Lösungen sind schon aktuell kaum überschaubar und entwickeln sich permanent und mit hoher Dynamik weiter.
Für Sie als Entscheiderinnen und Entscheider in den Pflegeeinrichtungen ist es daher schwierig, sich für die richtigen Lösungen zu entscheiden und eine Strategie für die Digitalisierung im eigenen Unternehmen - angepasst an die Leitbilder und die strategische Ausrichtung - zu entwickeln.

 

Es stellen sich viele Fragen - wie:

  • Was kann man machen, was muss man machen?

  • Was ist bei Auswahl und Implementierung von Lösungen/Tools zu beachten?

  • Wie können möglichst alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter positiv in den Prozess eingebunden werden?

  • Was gilt es beim Datenschutz zu befolgen?

  • Wie gelingt die Anbindung an die Telematik-Infrastruktur?

  • Wofür haftet man als Unternehmen?

ZFU

Beginn / Ende des Kurses:

Fernlehrgangsbeginn: 08. November 2021 bzw. mit Lieferung des ersten Lehrgangsmaterials
Ende: 31. März 2022 mit Einreichung der Abschlussarbeit und Zusendung Zertifikat (April 2022)

Der Kurs Digitalisierungslotse:in Altenhilfe schließt die Know-how-Lücken bei der Einführung zweckmäßiger und zukunftsfähiger digitaler Lösungen und auch deren finanziellen Förderung. Mehr als ein Fernlehrgang: Der Mix verschiedener Varianten des Know-how-Erwerbs sorgt für umfassenden und tiefgehenden Lernerfolg.

Die thematischen Schwerpunkte des Fernlehrgangs:

 

Weshalb die Teilnahme lohnt -
Stimmen unserer Autorinnen und Autoren

Die Struktur des Fernlehrgangs

  • Jedem Modul ist ein Videotutorial vorangestellt. Darin stellt sich die jeweilige Autorin/der jeweilige Autor der Teilnehmerschaft in Bild und Ton selbst vor, erläutert ihren/seinen Bezug zum Thema und geht auf Inhalte sowie Zielsetzungen ihres/seines Moduls ein. Der Link zum Tutorial wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu Beginn der jeweiligen Bearbeitungsphase zugeschickt.
  • Zentrale Kursbausteine sind die zu jedem der vier Module gehörigen Lehrbriefe.
    Sie stellen die wesentliche Quelle für das im Kurs zu erwerbende Know-how dar. Jedem Lehrbrief sind themenspezfische Fragen zugeordnet. Die Teilnehmerschaft ist aufgerufen, die Fragen nach Lehrbrieflektüre zu beantworten, einzureichen und erhält ein individuelles Feedback seitens der Autorin/des Autors.

  • Flankierend findet innerhalb der Module je ein zweistündiges Webinar statt. Geleitet von der jeweiligen Autorin/dem jeweiligen Autor, werden hier Inhalte der Lehrbriefe vertieft. Auch können z.B. Fragen gestellt und diskutiert werden, die die spezifische Situation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer betreffen. Zudem dienen die insgesamt vier Webinare dem Austausch innerhalb der Kursbeteiligten – es wird Raum sein für eigene, weiterführende Ideen aus der Teilnehmerschaft – nicht zuletzt mit Blick auf die Konzeptentwicklung.

  • In der Abschlussarbeit manifestiert sich wiederum der strikte Praxisbezug dieses Fernlehrgangs: die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten ein erstes Digitalisierungs-Projekt,das in ihrer jeweiligen Einrichtung umgesetzt werden kann/soll. Das Konzept wird eingereicht und von Autorenseite individuell kommentiert.

Abseits der Kursmaterialien/Elemente müssen keine Arbeitsunterlagen beschafft werden.

Modul 1 - Einführung: Ansätze der Implementierung digitaler Prozesse

1) Videotutorial mit Philipp Seifert

2) Lehrbrief 1 :

  • Einführung
  • Beginn der Digitalisierung
  • Prozessanalyse
  • Priorisierung bereits angeschobener Prozesse
  • Definition von Sollwert / Zielformulierung
  • Der Projektplan
  • Kommunikation
  • Technische Ausstattung
  • Fördermöglichkeiten
  • Aufgabenstellungen zu Modul 1

3) Webinar mit Philipp Seifert

Modul-Autor: Philipp Seifert

modul 2 - Basiswissen in den Bereichen Datenschutz und Informationssicherheit

1) Videotutorial mit Thomas Althammer

2) Lehrbrief 2:

  • Einführung
  • Datenschutz im Überblick
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Verantwortung für den Datenschutz
  • Kichengesetze zum Datenschutz
  • Informationssicherheit im Überblick
  • Begriffsbestimmungen und Abgrenzung
  • Standards und Referenzmodelle
  • Schutzziele und Informationssicherheit
  • IT-Sicherheit in der Umsetzung
  • Abwehr und Schadensbegrenzung
  • Consumer Elektronik eröffnet Potenziale
  • Mut zu neuen Wegen
  • Risikobewertung und IT-Compliance
  • Compliance und IT-Recht und Technik verbinden
  • Bedarf, Auswahl und Beschaffung
  • Personelle und räumliche Ausstattung
  • Definition von Anforderungen
  • Zusammenarbeit mit Lieferanten und Partnern
  • Zusammenfassung / Checkliste
  • Aufgabenstellungen zu Modul 2

3) Webinar mit Thomas Althammer

Modul-Autor: Thomas Althammer

modul 3 - Praktische Anwendungsbeispiele

Der Wille zu einem gerechten Generationsvertrag sei erkennbar, sagte er. Vertreter der Arbeitsgemeinschaft begrüßten vor allem Pläne für Verbesserungen in der Pflege, ein Bürgergeld anstelle von Hartz IV und eine Kindergrundsicherung. Gleichzeitig betonten die Vertreter, man werde die konkrete Umsetzung genau begleiten. Darauf komme es am Ende an.

Der Wille zu einem gerechten Generationsvertrag sei erkennbar, sagte er. Vertreter der Arbeitsgemeinschaft begrüßten vor allem Pläne für Verbesserungen in der Pflege, ein Bürgergeld anstelle von Hartz IV und eine Kindergrundsicherung. Gleichzeitig betonten die Vertreter, man werde die konkrete Umsetzung genau begleiten. Darauf komme es am Ende an.

Lilie verwies insbesondere auf die Herausforderungen in der Pflege. Er begrüßte, dass die Ampel-Koalition die Eigenanteile für die stationäre Pflege begrenzen und die Personalschlüssel verbessern will. Der durchschnittliche Eigenanteil für einen Pflegeheim-Platz liege bei „unglaublichen 2.215 Euro im Monat“, sagte Lilie. Die Ampel-Koalition, die wahrscheinlich die kommende Bundesregierung stellt, will diese Eigenanteile begrenzen.

Der Diakonie-Präsident sagte, in der Pflege müssten strukturelle Antworten gefunden werden. Er begrüßte den Pflegebonus, für den die Ampel eine Milliarde Euro zur Verfügung stellen will, als Zeichen der Anerkennung. „Wir brauchen neben Gesten aber Dickbrettbohrer“, ergänzte er mit Blick auf die Gewinnung von Fachkräften und deren Arbeitsbedingungen.

Der Vorstandsvorsitzende der AWO, Jens Schubert, lobte den Plan, die Leistungen für Kinder zu bündeln und eine Kindergrundsicherung einzuführen, um gegen Kinderarmut anzugehen. Es sei beschämend, dass jedes fünfte Kind in Deutschland in Armut aufwachse, sagte Schubert, der Vize-Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege ist. Sein eigener Verband habe bereits einen Vorschlag vorgelegt. Die AWO plädiert für eine Kindergrundsicherung, die je nach Einkommen der Eltern zwischen 330 und 695 Euro liegt. SPD, Grüne und FDP nennen im Koalitionsvertrag keine Höhe. Sie wollen eine Kindergrundsicherung, die sich aus einem elternunabhängigen Garantiebetrag und einem einkommensabhängigen Zusatzbeitrag berechnet.

Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Gerda Hasselfeldt, betonte, die Wohlfahrtsverbände blieben auch für die neue Bundesregierung „verlässliche Partner“, forderte zugleich aber auch Sicherheit für die Organisationen. Die Zuwendungen in Höhe von 20 Millionen Euro für die Verbände seien nur bis 2022 gesichert. Sie müssten verstetigt und angepasst werden, forderte sie. Zudem forderte Hasselfeldt einen Vorrang gemeinnütziger Anbieter im Sozialbereich vor privaten, die bei der Bildung von Rücklagen oder Kreditnahmen im Vorteil seien.

Sie hob hervor, dass sich die Koalition vor allem um den Fachkräftemangel in der Pflege, dem Gesundheits- aber auch dem Sozialwesen insgesamt kümmern müsse. Zur Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege gehören Diakonie, Caritas, AWO, DRK, der Paritätische Gesamtverband und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland.

modul 4 - Zukunftstechnologien

1) Videotutorial mit Christine Becker

2) Lehrbrief 4:

  • Arten der Technologien, Erfahrungen und Tipps
  • Dokumentation
  • Datenerfassung / Dokumentation
  • Lerneffekte in der Einrichtung – zur Akzeptanz und Compliance
  • Assistenzsysteme / AAL / technische Wohnraumunterstützung
  • Digitalisierung: Personalführung und Personalentwicklung
  • Vernetzung, Schnittstellen und Kooperationen
  • Kommunen als Partner der Pflegedienste und -heime
  • Entwicklungstreiber einer Gesundheitsregion
  • Digitale Freizeitgestaltung
  • Robotik / … / Automatisierung / „KI“ und „Machine-Learning“
  • Automatisierung und Big Data
  • Social Media / “Compliance“ / … / Corporate Identity
  • Telematik-Infrastruktur
  • Matching-Plattformen / „Plattformisierung“
  • Telemedizin und Digitale Gesundheitsanwendungen
  • Transfer von Anwendungen in die Einrichtung
  • Schaffen von Akzeptanz
  • Digitalisierung: weniger ein Projekt als ein Prozess

3) Webinar mit Christine Becker

Modul-Autorin: Christine Becker

Philipp Seifert

Referent

B.A. „Management im Gesundheitswesen“, examinierter Altenpfleger, ehem. Pflegedienstleitung, Einrichtungsleitung und regionale Leitung bei einem großen Träger im stationären Sektor, 2019 Innovationspreis der Zeitschrift Häusliche Pflege für die Digitalisierung und den (fast) papierlosen Pflegedienst, Autor, Dozent, Delegierter des DPV e.V., Gründer des proVida Pflegedienst in Hildesheim 

Thomas Althammer

Referent/Autor

Thomas Althammer ist studierter Wirtschaftsinformatiker (Int. MBI), externer Datenschutzbeauftragter, Berater für Informationssicherheit, Lehrbeauftragter an der Fachhochschule an der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt und an der DHBW Villingen-Schwenningen, Beratungsunternehmen Althammer & Kill GmbH & Co. KG

Christine Becker

Referentin

Studium der Sozialwissenschaften, Abschluss Soziologie, M.A., Mitglied in diversen Vereinen und Verbänden zu Demografie, Gesundheitsversorgung / Pflege und Digitalisierung/e-Health sowie zu Social Entrepreneurship, freie Beraterin „Christine Becker, Salutoconsult“  

Lernaufwand

Insgesamt ist für den Fernlehrgang ein Lernaufwand von ca. 70 Stunden innerhalb der Laufzeit von ca. 5 Monaten zu veranschlagen (Durcharbeiten der 4 Lehrbriefe zzgl. Bearbeitung der jeweiligen Übungsaufgaben sowie Anfertigung der Abschlussarbeit).

Modul 1 (Autor: Philipp Seifert):

Geschätzter Zeitaufwand Lehrbrieflektüre: 8 Stunden, z.B. 2 Tage zu jeweils 4 Stunden

Geschätzter Zeitaufwand Aufgabenbearbeitung: 2 Stunden

Modul 2 (Autor: Thomas Althammer):

Geschätzter Zeitaufwand Lehrbrief: 13 Stunden, z.B. 3 – 4 Tage zu jeweils 4 Stunden

Geschätzter Zeitaufwand Aufgabenbearbeitung: 4 Stunden

Modul 3 (Autor: Philipp Seifert):

Geschätzter Zeitaufwand Lehrbrief: 8 Stunden, z.B. 2 Tage zu je 4 Stunden

Geschätzter Zeitaufwand Aufgabenbearbeitung: 2 Stunden

Modul 4 (Autorin: Christine Becker):

Geschätzter Zeitaufwand Lehrbrieflektüre: 12 Stunden, z.B. 3 Tage zu 4 Stunden

Geschätzter Zeitaufwand Aufgabenbearbeitung: 4 Stunden

zeitplan

8. November 2021: Kursstart = Versand Modul 1 [Videotutorial und Lehrbrief 1 (P. Seifert)]
17. November 2021: Webinar zu Modul 1 mit P. Seifert
Bis 6. Dezember 2021: Einreichung Aufgabenlösungen zu Modul 1 bei P. Seifert
Bis 20. Dezember 2021: Feedback durch P. Seifert = Ende Modul 1

6. Dezember 2021: Versand Modul 2 [Videotutorial und Lehrbrief 2 (T. Althammer)]
14. Dezember 2021: Webinar zu Modul 2 mit T. Althammer
Bis 12. Januar 2022: Einreichung Aufgabenlösungen zu Modul 2 bei T. Althammer
Bis 26. Januar 2022: Feedback durch Althammer = Ende Modul 2

12. Januar 2022: Versand Modul 3 [Videotutorial und Lehrbrief 3 (P. Seifert)]
19. Januar 2022: Webinar zu Modul 3 mit P. Seifert – INKL: ERLÄUTERUNGEN ZUR ABSCHLUSSARBEIT
Bis 9. Februar 2022: Einreichung Aufgabenlösungen zu Modul 3 bei P. Seifert
Bis 23. Februar 2022: Feedback durch P. Seifert = Ende Modul 3

9. Februar 2022: Versand Modul 4 [Videotutorial und Lehrbrief 4 (C. Becker)]
16. Februar 2022: Webinar zu Modul 4 mit C. Becker
Bis 9. März 2022: Einreichung Aufgabenlösungen zu Modul 4 bei C. Becker
Bis 23. März 2022: Feedback durch C. Becker = Ende Modul 4

10. März bis 31. März 2022 [3 Wochen]: Erstellung der Abschlussarbeit

Bis 31. März 2022: Einreichung Abschlussarbeit  bei P. Seifert

Bis 21. April 2022:  Feedback durch P. Seifert | Kursende



Technische Voraussetzungen

  • PC oder Laptop/Notebook zur flexiblen, eigenen Verfügung
  • Microsoft-Office-Programm WORD: Zugriff und Basis-Anwender-Wissen
  • Zugang zum Webinar-Tool Zoom (+ Kamera und Mikrofon am genutzten Gerät),
  • Eigene E-Mail-Adresse, unter der man während des Lehrgangs erreichbar ist

Teilnahmeinformationen

Die Teilnahmegebühr beträgt EUR 1.902,81 inkl. gesetzlicher MwSt. (19%): Dieser Betrag ist in 4 (gleichen) Raten zu je EUR 475,70 inkl. gesetzlicher MwSt. zu zahlen. Die Zahlung erfolgt jeweils nach Rechnungseingang im Abstand von 1 Monat. In den Lehrgangsgebühren enthalten sind das Kurs-Konzept, 4 Videotutorials, 4 Lehrbriefe, 4 Webinare (Dauer: jeweils 2 Stunden), sowie die Betreuung durch die Autorin bzw. Autoren im Sinne des Feedbacks auf die von der Teilnehmerschaft eingereichten Übungsaufgaben nach jedem Lehrbrief sowie zur angefertigten Abschlussarbeit. Nach erfolgreichem Absolvieren des Fernlehrgangs erhalten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Teilnahmezertifikat.

Anmeldung

Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt und schriftlich bestätigt.

Datenschutz

Vincentz Network erstellt im Rahmen der Veranstaltung eine Teilnehmerliste, die folgende Informationen erhält: Name der Einrichtung, Teilnehmername, berufliche Funktion des Teilnehmers, Adresse (Straße, PLZ, Ort) der Einrichtung. Diese Teilnehmerliste wird allen Teilnehmern des Fernlehrgangs zur Verfügung gestellt. Ein Widerspruch gegen die Veröffentlichung der Daten ist jederzeit bis 3 Wochen vor Fernlehrgangsbeginn möglich. Der Widerspruch muss schriftlich erfolgen an: Vincentz Network GmbH & Co. KG, Veranstaltungsdienste Altenhilfe, Plathnerstr. 4c, 30175 Hannover oder per E-Mail an: veranstaltungen@vincentz.net.

Kündigung

Der Teilnehmer kann den Fernunterrichtsvertrag ohne Angabe von Gründen erstmals zum Ablauf des ersten Halbjahres nach Vertragsschluss mit einer Frist von sechs Wochen kündigen. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Das Recht des Veranstalters und des Teilnehmers, den Vertrag aus wichtigem Grund zu kündigen, bleibt unberührt. Vertragsschluss ist das im Anmeldeformular angegebene Datum.

Widerrufsbelehrung/Widerrufsrecht

Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht bevor Ihnen eine deutlich lesbare Abschrift der Urkunde ausgehändigt wurde und nicht vor Zugang der ersten Lieferung des Lehrmaterials. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache. Der Widerruf ist zu richten an: Vincentz Network GmbH & Co. KG, Veranstaltungsdienste Altenhilfe, Plathnerstr. 4c, 30175 Hannover

Widerrufsfolgen

Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie und insoweit ggf. Wertersatz leisten. Paketversandfähige Sachen sind auf unsere Kosten und Gefahr zurückzusenden. Nicht paketversandfähige Sachen werden bei Ihnen abgeholt. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen inner¬halb 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung oder der Sache, für uns mit deren Empfang.

Besondere Hinweise

Der Wert der Überlassung, des Gebrauchs oder der Benutzung der Sachen oder der Erteilung des Unterrichts bis zur Ausübung des Widerrufs ist nicht zu vergüten (§ 4 Abs. 3 FernUSG). Das Widerrufsrecht erlischt in dem Zeitpunkt, in dem die Vertragsparteien den Fernunterrichtsvertrag vollständig erfüllt haben, spätestens jedoch mit Ablauf des ersten Halbjahres nach Eingang der ersten Lieferung (§ 4 Abs. 2 FernUSG).

Gerichtsstandregelung

Für Streitigkeiten aus diesem Vertrag oder über das Bestehen eines solchen Vertrages ist das Gericht zuständig, in dessen Bezirk der Teilnehmer seinen allgemeinen Gerichtsstand hat.

Zulassung

Der Vincentz Fernlehrgang "Digitalisierungslotse:in Altenhilfe" ist  von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) unter folgender Zulassungsnummer zugelassen worden: 7400321

Veranstalter

Vincentz Network GmbH & Co. KG, Veranstaltungsdienste Plathnerstraße 4c, 30175 Hannover
ZFU

Der Vincentz Fernlehrgang "Digitalisierungslotse:in Altenhilfe" ist  von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) unter folgender Zulassungsnummer zugelassen worden: 7400321

Schulz

Ihr Ansprechpartner

Christoph Schulz

Senior Event Manager

Tel.: +49 (0) 511 9910 172

christoph.schulz@vincentz.net

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