Im nordrhein-westfälischen Gladbeck errichtet Cureus eine neue Seniorenresidenz mit 118 Pflegeplätzen. Die Fertigstellung ist im Winter 2026/2027 vorgesehen.
Der Aufsichtsrat des Saarländischen Schwesterverbandes setzt auf Kontinuität: Das Gremium hat jetzt die Verträge aller drei Vorstandsmitglieder verlängert.
Zum Ende des Jahres 2024 ist die Zahl der in der stationären Pflege beschäftigten Menschen um 64.000 oder drei Prozent gestiegen. Diese Zahlen hat das Statistische Bundesamt jetzt vorgelegt.
Die Senioren-Residenz Hövel in Hamm hat nach einer grundlegenden Sanierung inklusive Teilneubau wieder eröffnet. Insgesamt flossen elf Millionen Euro in das Projekt.
Ein Netzwerk aus Betreibermarken für die Pflege und Betreuung von Senioren baut sein Portfolio aus. Unter der neuen Marke Amando startet ein regionales Cluster von Pflegestandorten in Nordrhein-Westfalen.
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Der Bundesverband der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen hat jetzt auch ein Mitglied aus Hamburg: Pflegen & Wohnen Hamburg ist zum Jahresanfang der Organisation beigetreten.
Der Projektentwickler und Pflegedienstleister Specht Gruppe plant 2026 den Aufbau eines neuen Portfolios im Bereich Betreutes Wohnen und ambulanter Versorgung.
Bestandsimmobilien und die Frage der Betreiberqualität prägen auch 2026 den Markt für Pflegeimmobilien, so die Fachberatung Terranus. Grund ist unter anderem der stagnierende Neubau.
Angesichts einer drohenden Finanzierungslücke in Höhe von zwölf Milliarden Euro 2027 fordert die DAK-Gesundheit nun, kurzfristig die Mehrwertsteuer auf Arznei- und Hilfsmittel auf sieben Prozent zu...
Projektentwickler und Investoren stehen bereit, um neue Pflegeeinrichtungen in Deutschland zu bauen. Die Unternehmen fordern allerdings bessere Rahmenbedingungen.
Für die ALTENPFLEGE 2026 in Essen und den begleitenden Messekongress können ab sofort Eintrittskarten erworben werden. Die Messe findet vom 21. bis 23. April unter Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsministerin...
Die Diakonie Nord Nord Ost, die Hochschule Furtwangen und der Anbieter Enna starten ein gemeinsames Pilotprojekt für niedrigschwellige digitale Pflegeangebote in der häuslichen Versorgung.
Die gemeinnützige Diakonie Dienstleistungen Wetterau, ein ambulanter Pflegedienst, hat jetzt Insolvenzantrag gestellt. Grund ist eine Deckungslücke wegen nicht mehr genehmigter Zuschüsse.
Nach dem Bekanntwerden des weiteren Anstiegs der Eigenanteile bringen Fachverbände verschiedene Möglichkeiten ins Spiel, die Kosten der stationären Pflege zu dämpfen.