Unternehmen
Mainzer Unimedizin zwangsläufig in tiefroten Zahlen
Die Unimedizin in Mainz weist ein riesiges Defizit aus. Besserung ist nicht in Sicht. Im Gegenteil, sagt der Vorstandsvorsitzende Norbert Pfeiffer: Solange es keine Änderungen aus der Politik gebe, könne es kein Plus geben.
Die hat im Jahr 2016 so viele Patienten behandelt wie nie zuvor und damit die medizinischen Leistungen erneut gesteigert. So stieg die Zahl der stationären Patienten auf 68.090 – gegenüber 65.361 im Jahr 2015. Allerdings wurde das Jahresergebnis insbesondere durch...
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