Das international aktive französische Pflegeunternehmen Emeis hat 2024 in Deutschland dank höherer Belegungsrate und gestiegenen Vergütungen seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr steigern können.
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Die Ersatzkassen beklagen die weiter steigenden Belastungen für Pflegebedürftige in Pflegeheimen. Im Bundesdurchschnitt betrage die Eigenbeteiligung mittlerweile 2.984 Euro im ersten Jahr.
Bei der Finanzierbarkeit von stationärer Pflege sind die Investitionskosten ein wichtiges Thema. Wie Neubau und Modernisierung langfristig gesichert werden könnten, zeigt nun Hemsö-Chef Jens Nagel auf.
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Der Immobilieninvestor Values Real Estate hat 2024 seine Assets under Management um 1,2 Milliarden Euro auf mehr als sechs Milliarden Euro gesteigert. Dabei wurde auch in Gesundheitsimmobilien investiert.
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Das vergangene Jahr hat der Immobilienwirtschaft „leichten Rückenwind“ gegeben und 2025 rechnet Experte Florian Wenner von Praemia REIM Germany mit „attraktiven Opportunitäten in nahezu allen Assetklassen“.
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Trotz „anspruchsvoller Marktbedingungen“ blickt der Immobilienentwickler und -vermarkter Carestone auf ein „stabiles Jahresendgeschäft“ 2024 zurück – mit Schwerpunkt auf dem letzten Quartal.
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In Schleswig-Holstein fordert die Krankenkasse Barmer das Land auf, die Investitionskosten für Pflegeheime zu übernehmen. Dies würde die Pflegebedürftigen deutlich entlasten.
In Bayern zahlen Pflegebedürftige im Pflegeheim im Schnitt 2.373 Euro aus eigener Tasche hinzu. Das sind neun Prozent mehr als im Jahr zuvor, so die aktuelle Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts...
Die Pflegevollversicherung wäre für einen Mehrbetrag von fünf Euro im Monat möglich, sofern alle Bürger einzahlten und alle Einkommensarten sozialversicherungspflichtig wären. Dies ist ein Ergebnis...
Mit dem Ampel-Aus stehen viele Reformvorhaben vor dem Aus – oder müssen neu verhandelt werden. Wo es in der Pflegebranche am meisten brennt, zeigt eine Umfrage unter den sechs Dachverbänden der Freien...
Die neue Bundesregierung muss die Beitragsspirale bei den Sozialabgaben stoppen. Dies fordert nun die DAK-Gesundheit auf Basis einer Beitragsprognose für die nächsten zehn Jahre.
Das auf den Healthcare-Sektor spezialisierte Investmentunternehmen Immac bietet jetzt einen Renditedachfonds an, dessen Mindesteinlage lediglich 10.000 Euro beträgt.