Bauprojekte

TERRAGON baut barrierefreies Wohnprojekt in Berlin-Biesdorf

Im Auftrag der STADTWOHL Berlin GmbH entwickelt und baut TERRAGON insgesamt 53 weitestgehend barrierefreie und damit auch alternsgerechte Wohneinheiten in Berlin-Biesdorf – an einem "idealen Standort".

- Dr. Michael Held, Geschäftsführer von TERRAGON: "Barrierefreies Bauen ist demnach keine Frage der Kosten, sondern vielmehr der Konzeption und Planung".

Die TERRAGON Investment GmbH, ein Spezialist für die Entwicklung barrierefreier Wohnungen und qualitativ hochwertiger Senioren- und Pflegeimmobilien in Deutschland, entwickelt im Auftrag der STADTWOHL Berlin GmbH als Generalübernehmer 53 weitestgehend barrierefreie und damit auch alternsgerechte Wohneinheiten in Berlin-Biesdorf.

Die Zwei- bis Dreizimmerwohnungen werden jeweils zwischen 50 und 111 qm groß sein. Der Neubau des Mehrfamilienhauses in der Fortunaallee 15-19 entsteht auf einem etwa 5.800 qm großen Grundstück in Angrenzung an das bereits revitalisierte ehemalige Altersheim St. Josef. Baustart war im April 2017, die Bodenplatte ist fertiggestellt und der Rohbau hat begonnen. Die geplante Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2018 vorgesehen. TERRAGON errichtet ein fünfgeschossiges Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von etwa 5.200 qm. Der Entwurf für das Mehrfamilienhaus stammt vom Architekten Gerd Petzsche. Die Höhe des geplanten Objektes orientiert sich an dem benachbarten und unter Denkmalschutz stehenden Gebäude. Die gesamte Wohnanlage ist in eine parkähnliche Gartenanlage eingebettet, die sich in unmittelbarer Nähe zum kleinen See "Wuhleblase" befindet. "Wie bei unseren aktuellen Projekten in Berlin-Grünau oder Dresden-Blasewitz sind wir auch in Biesdorf daran interessiert, den Neubau architektonisch optimal an angrenzende Baudenkmäler und in die Umgebung zu integrieren", erläutert Dr. Michael Held, Geschäftsführer von TERRAGON. "Was vielen sicher nicht gegenwärtig ist: Zusammen mit den Ortsteilen Kaulsdorf und Mahlsdorf handelt es sich in Biesdorf um Deutschlands größtes zusammenhängendes Wohngebiet mit Ein- und Zweifamilienhäusern, daher ist dies ein idealer Standort für barrierefreies Wohnen", ergänzt Held.

"Wohnungsbau: Barrierefreiheit sollte der Standard werden". Im April hatte TERRAGON eine Studie vorgestellt, die belegt, dass der Bau barrierefreier Wohnungen kaum teurer ist als der konventionelle Bau. Die Untersuchung analysiert die Mehrausgaben für barrierefreies Bauen im Vergleich zum konventionellen Bauen anhand eines exemplarischen Wohnungsneubauprojektes und kommt zu einem verblüffendem Ergebnis: Barrierefreiheit macht nur gut ein Prozent der Gesamtbaukosten aus. Barrierefreies Bauen ist demnach keine Frage der Kosten, sondern vielmehr der Konzeption und Planung. CARE INVEST berichtete ausführlich im Newsflash und der Ausgabe 9-2017.