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Quartiersmanagement gegen Pflegenotstand
Mit strategischem Quartiersmanagement lässt sich das Problem der steigenden Pflegebedürftigkeit bei gleichzeitigem Wunsch, möglichst lange in vertrauter Umgebung zu leben, lindern. Mehr dazu lesen Sie in einem aktuellen Whitepaper der Fachberatung Humaq.
Die jetzt vorgelegte Analyse zeigt, wie ein strategisch angelegtes Quartiersmanagement langfristig helfen kann, die Pflegekosten zu steuern, zu kontrollieren und zu bewerten. Gezeigt wird in dem Whitepaper, wofür und wo das zur Verfügung stehende Budget eingesetzt wird und wie damit eine Effizienzsteigerung bei knappen personellen und finanziellen Ressourcen erreicht werden kann. „Der Aufbau von Versorgungsstrukturen und das damit verbundene Investment ist die effizienteste, intelligenteste und sozialste Art und Weise, wie auf kommunaler Ebene die sozialen Muss-Aufgaben – wie die Hilfe zur Pflege gesteuert werden kann“, sagt Torsten Anstädt, Gründer und Quartiersaktivist der gemeinnützigen Humaq gGmbH, die sich diesem Thema verschrieben hat.
Als innovativen Lösungsansatz schlägt Anstädt als „innovativen Lösungsansatz“ die Förderung und Einrichtung von Versorgungsquartieren vor. Sie sollen älteren und pflegebedürftigen Menschen ein selbstbestimmtes, gesundes und sozial integriertes Leben ermöglichen. Gleichzeitig würden Kommunen und Pflegekassen entlastet, indem stationäre Pflegeeintritte verzögert oder ganz vermieden werden.
Zugleich förderten derartige Maßnahmen die nachhaltige Stadtentwicklung und erhöhen die Attraktivität für Investoren, Krankenkassen und soziale Einrichtungen. Torsten Anstädt wird seine Ideen im Rahmen des CARE INVEST Events Masterplan Quartier am 9. April auf der Messe Altenpflege in Nürnberg präsentieren. Das Whitepaper steht hier zum Download bereit.
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